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Das MANAGEMENT INNOVATION CAMP ist eine Un-Konferenz. Heute gehen wir etwas genauer darauf ein, was das überhaupt bedeutet, wie die beiden Tage (ungefähr) ablaufen werden und was Euch am 29./30. Januar 2016 in Essen erwartet.

Nicht jedem ist das Veranstaltungsformat „Barcamp“ vertraut – viele denken, das sei doch nur etwas für Nerds – von den Assoziationen „Cocktailbar“ oder „draußen campen“ ganz zu schweigen …

Woher der Begriff „Barcamp“ tatsächlich stammt, liest man bspw. auf Wikipedia nach. Wichtiger als der Name ist uns, dass ein Barcamp einen Rahmen bietet, in dem die Teilnehmer als aktive Teilgeber in selbstbestimmten Sessions (Workshops, Diskussionsrunden, Vorträgen) miteinander interagieren, sich austauschen und voneinander lernen.

Um die Verwirrung zu maximieren: Das MANAGEMENT INNOVATION CAMP ist kein pures Barcamp – wir kombinieren am ersten Tag Elemente klassischer Konferenzen wie Vorträge („Key Notes“) vor dem gesamten Auditorium mit interaktiven Methoden wie World Café, Fishbowl etc., um dann am zweiten Tag in den Barcamp-Modus überzugehen.

Wie läuft das MANAGEMENT INNOVATION CAMP konkret ab?

Der erste Tag ist gespickt mit spannenden Impulsvorträgen – aktuell geplant sind folgende Themen:

… Unternehmensdemokratie (Dr. Andreas Zeuch)
… Personalmanagement in agilen Organisationen (Dr. Frank Edelkraut)
… Critical Chain und Reliable Scrum (Wolfram Müller)
… Die Irrtümer der Komplexität (Stephanie Borgert)
… Agile Management 4.0 (Dr. Alfred Oswald)
… Radical Management (Simon Roberts)

Nach jedem Impulsvortrag wird es ausreichend Raum und Zeit für Reflexion und Interaktion geben – je nach Thema werden wir passende Methoden wie World Café, Fishbowl-Diskussion etc. verwenden, um einen geeigneten Rahmen für die Fragen und Ideen der Teilnehmer zu schaffen, sodass der gehörte Impuls direkt von allen gemeinsam weiter verarbeitet werden kann.

Auch den zweiten Tag werden wir mit einem kurzen Impuls zu Digitalisierung und agile Skalierung (von Malte Foegen) beginnen – all diese Impulse können dann in den Sessions des Tages aufgegriffen und vertieft bzw. weiterentwickelt werden.

Der Rest des Tagesprogramms wird dann gemeinsam von allen Teilnehmern erstellt. Es kommen die Themen auf den Tisch, die den Teilnehmern gerade aktuell und wichtig erscheinen, während bei klassischen Konferenzen die Themen schon Monate im Voraus festgelegt werden.

Jede/r Teilnehmer/in kann eigene Sessions vorschlagen. Das können kleine Vorträge zu guten Lösungen sein, das können praktische Übungen/ Spiele/ Methoden sein, das können Diskussionsrunden zu strittigen Themen sein, das können offene Fragen zu konkreten Problemstellungen und die Einladung zur gemeinsamen Lösung sein, das können Workshops zur gemeinsamen Entwicklung neuen Ansätze/ Methoden sein u. v. w. m.

Die Sessions werden ad hoc zeitlich und räumlich koordiniert, sodass ein gemeinsames Tagesprogramm entsteht. Jeder kann nun individuell entscheiden, welche der angebotenen Sessions er/sie besuchen möchte.

Hier findet Ihr die wichtigsten Informationen zum grundsätzlichen Ablauf des MANAGEMENT INNOVATION CAMP 2016 – Folie für Folie:

Das detailliere Programm (genauer: die geplanten Uhrzeiten und feststehende Programmpunkte, aber natürlich noch ohne die Inhalte der Barcamp-Sessions) sowie weitere Informationen zu den bereits feststehenden Impulsvorträgen folgen in Kürze.

Seid dabei!
Wir freuen uns!